Oschatzer Ring 1   in Berlin-Hellersdorf

Das Projekt "Helle Tierarche" unter der Leitung des BABB e.V. bis 2024
Präsentation 2024

Neue Ausschreibung 
Eine Ausschreibung endete am 3. Juni, welche den Artenschutz und deren Förderung ausgeschlossen hat.
Was war das Ziel dieser Art der Ausschreibung?
Es hat sich nur ein Interessent an dieser Ausschreibung beteiligt.
DRK Kreisverband Nordost

Laut Pressemitteilungen bleibt die Helle Tierarche erhalten, was begrüßenswert ist.
Aber wo sind die seltenen Zuchttiere, welche zum Tierprojekt gehörten, auf welchem Gnadenhof?

Wo sind die 2 jungen Roten Mangalitzer Wollschweine, welche für die Weiterzucht vorgesehen waren?
Wo sind die seltenen Grauen Marderkaninchen, welche bereits vorher von einer BA-Mitarbeiterin abgeholt wurden?
Wo sind die Schwarznasenschafe mit ihrem neuen  Nachwuchs?
Wo ist "Günther", der Zwerghahn, das Maskottchen der Kinder?
Beantwortung von  Fragen an uns:
Entgegen von Äußerungen im Internet war und ist das CDU-geführte Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf nicht Eigentümer dieser Tiere und darf diese weder verschenken, noch veräußern, es sei denn es liegt eine Schenkung an das Bezirksamt vor.
Alleiniger Eigentümer war der BABB e.V., welcher die Tiere für die Weiterzucht an den gemeinnützigen Verein Helle Tierarche e.V. für die Weiterzucht übergab. 

In der Vereinbarung vom 24.05.2024, wirksam am 24.07.2024, beschließt der BABB e.V. mit dem Helle Tierarche e.V. 
die Ausgliederung  und Abspaltung des Projekts Helle Tierarche vom BABB e.V. und damit die 
Übergabe des Vereinsvermögen inkl. der Tiere vom Standort zzgl. der Tiere vom Projektstandort Spandau.

Die Tierpaten haben das Recht Ihre Tiere zu besuchen, da sie für die Versorgung dieser Tiere gespendet haben.
Zucht Braune Bergschafe 2019 - Zum Video
Auch die Presse wird nicht informiert.

Ein gemeinnütziger Verein, dessen Ziel die Weiterzucht vom Aussterben bedrohter Tiere ist, hat das Gelände und alle Einrichtungen für die Betreuung der Tiere beräumt.
Es werden derzeit die Zäune, welche von der Deutschen Postcode Lotterie im Wert von 20.000 €, im Jahr 2018 für die Weiterzucht der seltenen Tiere gespendet wurden, entfernt
  >> Presseerklärung
Wer ist an der Komplett-Räumung des Standortes interessiert, ohne die notwendigen Schutzmaßnahmen zu ergreifen? Warum greift das CDU-geführte Bezirksamt nicht ein?


Die CDU ist jetzt an der Macht in Marzahn-Hellersdorf und könnte den Tierhof jetzt  sofort wieder öffnen.

Warum tun sie es nicht ?

Warum lassen sie zu, dass das Gelände geräumt wurde und sich dort keine Gehege mehr befinden?

Warum schließen sie den Tierhof, wenn sie ihn angeblich eröffnen wollen?

Wo sind die Tiere?

 

Die Helle Tierarche hatte  Tierrassen, welche extrem vom Aussterben bedroht sind.


Pommernenten


Walliser Schwarznasenschafe


Deutsches Reichshuhn (seit 1905)


Oschatzer Ring 1, 
 Berlin-Hellersdorf 

 

geschlossen

Leider sind viele Videos in Youtube vom Web-Betreiber der Hellen Tierarche gelöscht worden.

Besucher und Schulklassen waren auf dem Hellersdorfer Tierhof  herzlich willkommen und konnten sich umfangreich informieren.
 Das Ziel war Umweltbildungsangebote über vom Aussterben bedrohte Nutztiere und die erfolgreiche Weiterzucht aller damals 7 Nutztierrassen, welche extrem vom Aussterben bedroht sind. So entstand die Idee in Hellersdorf diese seltenen Tiere anzusiedeln, um im Sinne der Agenda 21 einen Beitrag zu leisten und im Bezirk für die Einwohner, und insbesondere für Familien mit Kindern, eine neue Stadtlandschaft zu entwickeln mit neuen Umweltbildungsangeboten. 
Das Projekt war an 7 Tagen der Woche inkl. der Feiertage immer geöffnet, aber durch das Bezirksamt nicht gefördert. 
Der anerkannte Träger der freien Jugendhilfe, welcher bis 2024 das Tierprojekt führte, 
bezahlte zusätzlich zu allen Kosten monatlich rund 300 € Pacht und sowie die Betriebsausgaben.
Ohne die solidarische Hilfe und Spenden  vieler Hellersdorfer Bürger und Unternehmen wäre der Erhalt dieses einzigartigen Umweltprojekts in Hellersdorf, bis zur Übernahme eines neuen Vorstandes der Hellen Tierarche e.V., nicht möglich gewesen.